Das Herz der Zeit die unsichtbare Stadt

Einleitung 

„Das Herz der Zeit die unsichtbare Stadt“ ist ein spannender Fantasy-Roman voller Magie und Abenteuer. Das Buch wurde von Monika Peetz im Jahr 2019 geschrieben. Das Buch handelt von einem Mädchen namens Lena, das ihre Eltern bei einem Autounfall verloren hat. Zusammen mit einem geheimnisvollen Jungen, der verschiedenfarbige Augen hat, reist sie in die Vergangenheit in das Jahr 2006 zurück um ihre Eltern zu retten. Dabei veranstaltet sie das grösste Chaos.  

Hauptteil  

Die 15-jährige Lena lebt, seitdem Autounfall ihrer Eltern, bei ihrer Tante und den zwei jüngeren Cousinen. Lena war vier Jahre alt, als ihre Eltern starben. Über den Unfall wird beharrlich geschwiegen.  

Lenas Ahnung bestätigt sich, als sie in alten Sachen ihrer Eltern eine rätselhafte Uhr findet. Auf dieser Uhr ist ihr Name eingraviert, zudem hat sie acht Zeiger. Unwissentlich aktiviert sie den Mechanismus der Uhr und ruft damit weit entfernt von einem Ort, der nicht von dieser Welt ist, einen Jungen namens Dante zu sich. Es stellt sich heraus, dass Dante die Fähigkeit hat in der Zeit zu reisen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg in Dantes Heimat, die unsichtbare Stadt. Lena möchte von Dante mehr über den Unfall ihrer Eltern erfahren und überschüttet ihn mit Fragen.  

Lena findet heraus, dass sie Mithilfe des Chronometers auch alleine in das Jahr 2006 reisen kann. In der Vergangenheit angekommen, verhindert sie der Unfall ihrer Eltern. Leider merkt sie zu spät, dass sie damit das Leben ihrer Freundin verändert hat.  

Meine Meinung 

Bei diesem Buch ist mir natürlich zuerst das traumhaft Cover ins Auge gestochen. Es sieht wirklich wunderschön aus. Aber das ist natürlich nicht der Grund, warum ich es unbedingt lesen wollte. Ich fand den Klappentext sehr spannend und als ich dann die ersten Seiten gelesen hatte, konnte ich das Buch fast nicht mehr weglegen. Gegen Ende des Buches gab es ein ziemlich chaotisches Kapitel. Sonst gefiel mir das Buch aber sehr und es ist eines meiner Lieblingsbücher geworden.  

 Textstelle 

„Anhalten“, brüllte Lena Dante an. „Lass mich raus.“ Ihr Aufschrei verhallte ungehört. Dante steuerte ungerührt auf das Inferno. Woher wusste er, wo es langging? Der Chronometer brannte auf ihrer Haut. Wie in einer gigantischen Autowaschanlage prasselte das Wasser von allen Seiten auf den Wagen ein. Die Naturgewalt hebelte den verbliebenen Scheibenwischer aus der Verankerung. Die Fahrt wurde zum Blindflug. In dem verschwommenen Grau blitzten Warnschilder auf. Keine Wendemöglichkeit. Sackgasse. Achtung, Lebensgefahr. Schwach erkannte sie die Konturen der Fabrik am Ende der Strasse. Ein drei Meter hohes Metalgitter, das rund um die Industrieanlage lief, sicherte das Gelände. Ihren Fahrer interessierte das eher weniger. In rasender Fahrt ging es Richtung Barrikade. Warnleuchten blinkten hysterisch. Lena wimmerte. Ihre Fingernägel krallten sich in die Sitzpolster. Dante störte das Hindernis nicht im Geringsten. Mit unverminderter Geschwindigkeit rauschten sie in die schweren Absperrgitter und schleuderten auf das Fabrikgebäude zu.  

Diese Stelle ist besonders spannend, da sie einmal im Prolog und einmal etwas weiter hinten im Buch vorkommt. Man könnte meinen, sie verursachen einen Unfall, aber die rasante Fahrt endet glücklicherweise an einem besonderen Ort.  

 Empfehlung 

Ich empfehle dieses Buch Mädchen ab 12 Jahren, die gerne Abenteuer, Action und etwas Romantik haben. Als Mädchen kann man sich gut in Lena hineinfühlen und bewundert ihren Mut. 

Sofia, Sek 2b

Der Junge, der sich in Luft auflöste

Klapptext

Der Kinderroman »Der Junge, der sich in Luft auflöste» von Siobhan Dowd handelt von Salim, einem asiatischen Jungen, der am 24. Mai um 11.32 Uhr in London das erste Mal Riesenrad fährt. Doch er kommt nicht mehr runter und verschwindet spurlos. Seine Familie sucht ihn daraufhin. Sein Cousin Ted hat acht Theorien, was mit Salim sein könnte. 

Am 24. Mai ist Salim mit seiner Mutter zu Besuch bei Ted und Kat, denn Salim und Tante Gloria wollen nach New York, da Salims Mutter ein Angebot als Kuratorin für bildende Kunst bekam. Sie wollen für zwei Tage bei ihrer Schwester sein, bei Ted und Kats Mam. Als sie da sind, gehen sie an ein Strassenfest. Tante Gloria und Teds Mutter gehen in ein Café. Ted, Kat und Salim gehen Tickets für die Gondel holen, sie stehen in einer Reihe, als ein fremder Mann kommt, der ihnen sein Ticket geben will, weil er Platzangst und Höhenangst hat und nicht mehr fahren will.

Die Kinder nehmen das Ticket an und geben es Salim, da er noch nie Gondel gefahren ist. Ted und Kat warten unten und schauen sich die Gondel an. Sie warten auf Salim, doch er kommt nicht. Die Kinder gehen zu Tante Glo und erzählen alles von A-Z.  Als sie zu Hause ankommen, klingelt es an der Tür, die Kinder rennen zur Tür. Die Mutter ist schon an der Tür , sie öffnet die Tür und ein Mann und eine Frau stehen vor der Tür. Der Mann sieht aus wie ein Polizist und die Frau wie seine Chefin. Sie kommen herein und sagen uns, dass sie wegen Salim hier sind und dass sie sich um den Fall  kümmern werden.  

Als sie gehen, ist es schon spät und Teds Familie geht schlafen. Spät in der Nacht bekommt Teds Vater einen Anruf, dass sie einen asiatischen Jungen gefunden haben, neben dem Riesenrad jedoch ist der Junge jetzt im Leichenschauhaus. Tante Glo kommt rein und will wissen, was sie gesagt haben. Teds Vater erzählt es ihr mit Mühe und sagte, dass es nicht Salim sein muss. Es könnte jeder sein.

Als der Vater aus dem Leichenschauhaus zurück kommt, stürzten sich alle auf ihn, es ist nicht Salim, es ist ein anderer asiatischer Junge. Ted stellt sich die Frage, wenn nicht Salim, wer ist das dann? 

Ted und Kat wollen den Fall selber lösen, da sie eigentlich Hausarrest haben, geht der Vater mit ihnen mit. Ted  hat neun Theorien, wo Salim sein könnte. Er geht alle Theorie im Kopf durch, bis er auf die letzte Theorie stösst: Nummer 9.  Die Theorie ist, dass Salim gar nicht erst ins Riesenrad eingestiegen ist. Die Kommissarin bestätigt, dass sie Videokameras hat, wo man einen Jungen sieht, der Salim ähnelt, und einen Zug nach Manchester nimmt.  

Sie gehen  nach Manchster und suchen nach Salim, als sie an einem Gebäude ankommen, gehen sie hinein. Sie gehen zum 24 Stockwerk zur vierten Tür. Dort finden sie ihn zitternd auf einer Matratze. Mein Herz pochte. Die Taschenlampe und stolperte durch die finstere Tür. Kat und ich schlichen hinterher. Salim?, sagte ich. Dad stiess eine zweite Tür auf. Der Lichtstrahl flackerte über die schmutzigen Wände. Salim? Dort fanden wir ihn. Er zitterte am ganzen Körper und  wachte gerade auf, zusammengerollt wie ein Embryo in einem Leeren Raum, auf einer Matratze, die die letzten Bewohner der Kaserne, bei ihrem Auszug liegengelassen hatten. Diese Szene vom Buch ist wichtig, weil sie die Auflösung ist. Da wird gesagt, dass sie Salim finden.  S.273 

Schlusstext 

Ich fand es ziemlich spannend und aufregend, manchmal war es auch langweilig, aber selten. Ich würde soweit nichts an der Geschichte ändern,  würde es weiter empfehlen.

Der Charakter Ted gefiel mir am besten weil er anders ist, und alles spannender machte. Seine Theorien waren auch interessant. Für London Liebhaber ist das Buch sehr gut geeignet. Ich finde das Buch ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet, weil es sich um einen Kinderroman handelt.

Alketa, 2. Sek a